Solvabilität

Navigation
Startseite
PKV
Gesundheitsreform
Lexikon
Kontakt
Impressum
Seitenübersicht

Lexikon - S - Solvabilität

Unter Solvabilität versteht man die von der Zusammensetzung des Versicherungsbestandes abhängige Relation zwischen Beitragseinnahmen und Schäden einerseits und Eigenkapital andererseits, oder kürzer ausgedrückt, die Ausstattung mit Eigenmitteln.

Nach § 53c VAG sind Versicherungsunternehmen verpflichtet, zur Sicherstellung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge Eigenmittel mindestens in Höhe einer Solvabilitätsspanne zu bilden.
Die Höhe der Solvabilitätsspanne bemisst sich entweder nach den jährlichen Beiträgen (Beitragsindex) oder nach den durchschnittlichen Aufwendungen für Versicherungsfälle der letzten drei Geschäftsjahre (Schadenindex). Maßgebend ist der jeweils höhere Index (vgl. § 1 KapitalausstattungsVO).

zurück zum Lexikon - S

Kostenloses und unverbindliches Vergleichsangebot

Krankenversicherung | Private Krankenversicherung | Gesundheitsreform 2006 | Lexikon | Kontakt | Impressum | Seitenübersicht